Urlaubsklima der Insel Ischia

Die deutschsprachigen Gäste der Insel Ischia bevorzugen als Reisezeitraum die Frühlings- und Herbstmonate. Das liegt vor allem an dem Klima in der Region. Die Insel Ischia liegt in der Subtropischen Klimazone und dort im Einflussbereich des Mittelmeerklimas (auch warmgemäßigtes Klima oder Winterregenklima der Westseiten genannt). Dieses Klima ist geprägt durch heiße Sommer und regenreiche, milde Winter. Die Jahresdurchschnittstemperatur auf Ischia beträgt 16,2°C und die Gesamtniederschlagsmenge liegt bei 780mm pro Jahr. Ein Vergleich mit Deutschland zeigt die Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Deutschland befindet sich in der Kühlgemäßigten Klimazone. Die Jahresdurchschnittstemperatur liegt bundesweit bei unter 9°C. Das bedeutet, es ist im Schnitt 7°C kälter als auf Ischia. Die Gesamtniederschlagsmengen hingegen, sind ähnlich hoch wie auf der größten Insel im Golf von Neapel. Der große Unterschied liegt in der Niederschlagsverteilung. In Deutschland sind die Niederschläge etwa gleichmäßig auf das Jahr verteilt, während auf Ischia der Großteil des Niederschlags in den Wintermonaten fällt. Klimatisch sind also der Frühling und der Herbst die besten Monate für einen Urlaub auf Ischia. Bei angenehmen Temperaturen und moderaten Niederschlägen kann man auf Ischia sehr gut wandern und im Meer baden. Doch auch im Winter erleben wir auf Ischia herrliche Tage und Wochen, die man wunderbar für eine Wanderung nutzen kann. Sollte einmal einen Regentag dabei sein, nutzt man diesen ganz einfach für einen Tag im hoteleigenen Thermalbad und lässt sich bei einer Massage oder einer Fangopackung verwöhnen.