Besonderheiten auf der Insel Ischia und im Golf von Neapel

Genussvolles Wandern auf den Wanderwegen der Insel Ischia

Wandern auf Ischia ist nicht nur gesund, sondern auch eine gute Ergänzung zu den heilenden Thermalbädern. Die vielfältige Natur bietet Ihnen Entspannung beim Erlaufen und Erleben der Wälder, Weinberge, Küstenregionen etc. Man kann alleine wandern oder geführte Wanderungen unternehmen.

Weiter »

Wandern durch Vegetation und Klima der Insel Ischia

Die Insel Ischia – obwohl nicht groß – weist unterschiedliche Vegetationszonen und Klimabereiche auf. Durch das beherrschende Bergmassiv des Epomeo zeigt sich in der Vegetation der Insel Ischia eine Teilung in Nord- und Südseite auf. Der Epomeo steuert die Wolken und damit den Niederschlag.

Weiter »

Die Wanderer und die Blumen am Rand der Wanderwege

Die üppige Vegetation auf der Insel Ischia bringt vielfältige Blütenpracht hervor. Der Wanderer wird zu jeder Jahreszeit, also auch im Winter von den Blumen am Wegesrand begleitet. Auf dieser grünen Insel Ischia im Mittelmeer lassen sich die typischen mediterranen Blumen bewundern, so wie auch die Wiesenblumenpracht des nördlichen Mitteleuropa.

Weiter »

Wein-Wanderung auf der Insel Ischia

Der Weinanbau auf der Mittelmeerinsel Ischia hat eine lange Tradition. Die Griechen brachten bei ihrer Besiedelung der Insel ihre Kenntnisse und Fähigkeiten im Weinbau mit. Dieses Wissen ging nie verloren. Im 18. Jahrhundert war der auf der Insel Ischia produzierte Wein ein bedeutendes Handelsgut, mit dem die Insulaner einen regen und erfolgreichen Handel betrieben. Weiter »

Kann man Gesteine im Wein schmecken?

Dieses Thema beschäftigt schon Generationen von Winzern, Verkoster, Weinkenner und Forscher und löst oftmals Diskussionen aus. Es heißt, dass vulkanische Böden wie auf Ischia dem Wein eine feurig-scharfe Note verleihen soll. Kalkböden sollen kräftige Weine hervorbringen, lehmige Böden hingegen gehaltvolle Weine. Weiter »

Gourmet-Wanderung auf vulkanischen Böden

Bevor der Tourismus auf Ischia begann, lebten die meisten Insulaner von der Landwirtschaft oder der Fischerei. Auf der Insel wurde überwiegend Wein angebaut, aber auch Getreide, Zitrusgewächse und andere Obst- oder Gemüsesorten fand man überall auf der Insel. Noch heute stößt man in den ländlichen Regionen der Insel, überwiegend in den Bergen, auf sogenannte „agritourismen“. Weiter »

Fumarolen, Fumarolen-Feldern und Papyrus-Pflanzen

Geologen bezeichnen die Austrittsstellen von heißen, aus der Magmenkammer aufsteigende Gase/Dämpfe, als Fumarolen. Die gelbliche Farbe des Gesteins sowie der penetrante Geruch nach verfaulten Eiern sind die offensichtlichsten Hinweise für den Schwefelanteil im aufsteigenden Gas. „Fumarolenkraut“ – wächst nur dort wo es warm ist, also nur an Fumarolen-Feldern. Weiter »

Felsenhäuser auf der Insel Ischia

Die Felsenhäuser sind eine besondere und sehr interessante Erscheinung auf der Insel Ischia. Sie sind von Menschenhand geschaffen worden. Der Zerfall des Epomeotuff wurde zunutze gemacht und aus den heruntergerollten Blöcken wurden Häuser erschaffen.
 Weiter »

Bizzarren Felsformationen auf der Insel Ischia

Die Tafoni- oder Wabenverwitterung kommt vorwiegend in trockenen Gebieten sowie in Küstenregionen vor. Der Begriff Tafoni stammt von dem korsischen Taffoni bzw. taffonare, was so viel bedeutet wie Fenster bzw. perforieren. Der Vorgang dieser Verwitterungsform wird auch oft als Tafonierung bezeichnet. Diese bizarren Gesteinsformationen können Ausmaße von wenigen Zentimetern bis zu mehreren Metern erreichen.

Weiter »

Fango auf der Insel Ischia

Feingemahlener Ton oder Tuff, der mit Thermalwasser angereichert wird, wird als Fango-Anwendung bezeichnet. Diese feinen Materialien haben eine sehr große Oberfläche und können besonders gut Minerale aufnehmen, binden und bei der Anwendung auf der Haut wieder abgeben.
 

Weiter »

Thermalwasser auf der Insel Ischia

Thermalwasser wird aufgrund der Anreicherung mit Mineralstoffen eine heilende Wirkung nachgesagt. Es wird klassisch über die Austrittstemperatur des Wassers definiert. Sobald an die Erdoberfläche austretendes Wasser mehr als 20°C besitzt, wird es als Thermalwasser bezeichnet.
 

Weiter »